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HAFTUNGSAUSSCHLUSS
   



Horizontale Abdichtungen im Außenwandbereich

Um das kapillare Aufsteigen von eingedrungenem Wasser im Wandbaustoff zu verhindern, sind in Kelleraußenwänden aus nicht wasserundurchlässigem Material zumindest zwei horizontale Sperrschichten anzuordnen. Die untere ist in Höhe der Kellerbodenabdichtung, die etwa 30 cm über dem angren-zenden Gelände liegt, anzuordnen. Befindet sich der Keller zur Gänze im Erdreich, sollte eine dritte Horizontalsperre unter der Kellerdecke vorgesehen werden (Grafiken 4-1 und 4 2).





Bei Ausführung in WU-Beton (siehe Weiße Wannen) können bei sorgfältiger Ausführung die Horizontalabdichtungen im Bereich des Kellers entfallen.

 

 

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