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Nachweis der Güte des Betons

Um die Güte des verarbeiteten Betons nachweisen zu können, sind die eingewogenen Wasser- und Zementmengen je Mische in ein Bautagebuch einzutragen. Die Art und Sorte der Zemente und Korngemische kann durch die Lieferscheine nachgewiesen werden.

Fehlen diese Nachweise, muss im Bedarfsfall ein so genannter Schmidt-Hammer von einem Fachmann eingesetzt werden. Dieser gibt die Festigkeit überschlägig an. Werden zu geringe Werte gemessen, müssen Bohrkerne entnommen werden, die auf Druckfestigkeit geprüft werden.

 

 

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