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HAFTUNGSAUSSCHLUSS
   
Allgemeines
Kellerdecken
Kelleraußenwände
     - Außendämmung
     - Innendämmung
     - Kerndämmung
Erdberührte Fußböden
Kondensationsschutz
     - Kond. an der Bauteiloberfläche
     - Kondensation i. Wandinneren
     - Lösung durch gezielte Lüftung



Kelleraußenwände

Bei Kelleraußenwänden von beheizbare Kellerräumen ist zu beachten, dass die Wärmeverluste im erdoberflächennahen und außenluftberührten Bereich (Sockelbereich) wesentlich höher sind als im erdberührten Bereich. In einer Tiefe von etwa 2,5 m liegt die Temperatur des Erdreiches in der Regel nicht unter +3 °C. Die Ursache dafür liegt in der wärmedämmenden Wirkung und in dem durch das Wärmespeichervermögen des Erdreichs bedingten Temperatur-ausgleich. Es empfiehlt sich jedoch aus anwendungstechnischen Gründen, über die gesamte Kellerwandhöhe eine einheitliche Dämmstoffdicke zu wählen. Für eine 20 cm starke Kelleraußenwand mit außen liegender Wärmedämmung (Perimeterdämmung) aus extrudiertem Polystyrol sind daher die in Tabelle 3-8 angegebenen Dämmstoffstärken vorzusehen.

Hinsichtlich der Anordnung zusätzlicher Dämmschichten unterscheidet man prinzipiell zwischen folgenden Varianten:

Außendämmung
  (die Wärmedämmschicht liegt außerhalb der Kellerwand, praktisch immer vor der Feuchtigkeitsabdichtung; diese Wärmedämmung wird als „Perimeterdämmung“ bezeichnet)
Innendämmung
Kerndämmung
  (die Wärmedämmschicht liegt zwischen den Wandschalen von zweischaligem Mauerwerk oder ist in Hohlblocksteinen integriert)

 

 

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